VfB Stuttgart: Deniz Undav plant sein Karriereende beim VfB. Der 29-jährige Stürmer hat seinen Vertrag bis 2029 verlängert und will seine Karriere in Stuttgart beenden. Undav sagte in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal 'Hstryagency': 'Hier ist eine Liebe entstanden. Am liebsten würde ich hier meine Karriere beenden, so weit gehe ich schon.' Der DFB-Star hat seit seinem Wechsel zum VfB im Jahr 2023 57 Tore in 117 Spielen erzielt und hat damit entscheidenden Anteil am steilen Aufstieg des Vereins. Vizemeisterschaft, Pokalsieg und das erneute Pokalfinale in diesem Sommer - all das wäre ohne Undav kaum möglich gewesen. Undav bleibt und wird ordentlich entlohnt. Sein neuer Vertrag läuft bis 2029 und enthält eine Option auf ein weiteres Jahr. Der Stürmer wird damit alleiniger Top-Verdiener beim VfB. Undav erzählte über die Verhandlungen: 'Jeder weiß, dass ich mich in Stuttgart wohlfühle. Ich hatte hier drei wunderschöne Jahre. Daher dachte ich mir: 'Warum soll ich das verlassen?' Ich habe den Beratern immer gesagt, dass ich hierbleiben möchte.' Über den finanziellen Teil der Vertragsgespräche erzählte der Stürmer: 'Ich habe eine sehr gute Saison gespielt. Dementsprechend war klar, dass die Gespräche anders sein werden als vor drei Jahren. Aber mir ist klar, dass der VfB nicht so weit ist wie Dortmund oder so, was das Finanzielle angeht. Man muss eben den gemeinsamen Nenner finden. Gott sei Dank haben wir eine Lösung gefunden.' Undav bleibt und wird ordentlich entlohnt. Dabei wäre für ihn woanders sogar noch mehr Geld drin gewesen. Er sagte: 'Im Winter hätte ich ablösefrei bei einem anderen Klub unterschreiben können. Da wäre für mich mehr Handgeld und ein höheres Gehalt rausgekommen. Aber ich habe mich schnell in den Verein verliebt, in die Fans und die Leute hier. Ich fühle mich einfach wohl. Und dann ist es nicht so, dass wir alle verhungern. Meine Frau wollte auch, dass wir hierbleiben.' Am liebsten bis zum Karriereende. Und vielleicht sogar für immer? Undav: 'Mein Plan ist, bis zum Ende meiner Karriere hier zu bleiben und dann danach vielleicht irgendwas im Verein zu machen.'