VfB Stuttgart hat sein Angebot im Ablösepoker um Mittelstürmer Dzenan Pejcinovic (21) deutlich erhöht. Die Schwaben bieten nun 22 Millionen Euro plus mögliche Boni – ein Plus von vier Millionen gegenüber dem ursprünglichen Angebot. Der VfL Wolfsburg besteht weiterhin auf einem Sockelbetrag von 25 Millionen Euro. Der 21-jährige Stürmer bleibt damit weiter im Fokus des Transfermarkts.

Was ist passiert?

Die Schwaben reagieren auf die Forderungen des VfL Wolfsburg und erhöhen ihr Gebot für Pejcinovic. Bisher lag das Angebot bei 18 Millionen Euro, doch Stuttgart zeigt sich bereit, die Summe aufzustocken. Wolfsburgs Geschäftsführer Sport Dieter Hecking betonte jedoch, dass der Verein Pejcinovic nicht verkaufen wolle – trotz des gestiegenen Interesses. Die Verhandlungen bleiben damit in einer kritischen Phase.

Warum ist das wichtig für VfB Stuttgart?

Für den VfB Stuttgart könnte die Verpflichtung von Pejcinovic eine Verstärkung im Sturm bedeuten. Der Verein steht aktuell auf dem 4. Platz in der Bundesliga mit null Punkten und sucht nach Lösungen, um die Offensive zu stabilisieren. Die Verpflichtung des jungen Stürmers wäre ein Schritt, um die Offensive zu stärken – besonders vor dem nächsten Spiel gegen den SC Paderborn 07 am 20. Februar 2027.

Was kommt als Nächstes?

Pejcinovics Berater Karl Herzog ist bereits im Trainingslager des VfL Wolfsburg eingetroffen, um die Gespräche voranzutreiben. Hecking sagte dazu: „Dzenan hat bei uns einen Vertrag. Wir haben eine klare Meinung, daran ändert sich täglich nichts. Wir müssen und wollen ihn nicht verkaufen. Trotzdem wissen wir nicht, was morgen ist.“ Die nächsten Tage werden zeigen, ob sich die Parteien einigen können. Sollte Wolfsburg bei seiner Forderung bleiben, könnte der Transfer noch länger dauern.

VfB Stuttgart bleibt mit null Toren und null Gegentoren in dieser Saison noch ohne Treffer, doch die Suche nach Verstärkungen geht weiter. Die kommenden Verhandlungen werden entscheidend sein – sowohl für den Verein als auch für den Spieler.