VfB Stuttgart steht kurz davor, Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg zu holen, während der nördliche Klub einen Preis von 25 Millionen Euro fordert. Der 27‑jährige Stürmer, der zuletzt 12 Tore in 28 Einsätzen erzielte, wäre ein direkter Angriffsschub für die Schwaben.
Was steckt hinter dem Transfergerücht?
Der Bericht von Sky Sport nennt Wolfsburgs Forderung nach 25 Mio € als Haupthürde. Laut Vereinssprecher Michael Meier soll Stuttgart bereits ein erstes Angebot geprüft haben, das jedoch noch unter der geforderten Summe liegt. Pejcinovic, der seit 2023 in der Bundesliga spielt, hat in der laufenden Saison 5 Tore für Wolfsburg erzielt und gilt als vielseitiger Offensivspieler.
Warum Pejcinovic für Stuttgart interessant ist?
Stuttgart hat in dieser Saison 71 Tore erzielt und dabei 49 kassiert, was zu einer positiven Bilanz von +22 führt. Derzeit belegt der Klub den vierten Tabellenplatz mit 62 Punkten nach 34 Spielen (18 Siege, 8 Unentschieden, 8 Niederlagen) und hat zuletzt ein 3‑0 gegen Bayern München verloren (23. Mai 2026). Ein zusätzlicher Torjäger könnte helfen, die Lücke zu den Bayern, die 27 Punkte führen, zu schließen.
Wie könnte die Finanzierung aussehen?
Finanzexperten vermuten, dass Stuttgart einen Teil der Summe über den Verkauf von Flügelspielern oder durch eine Aufstockung der Sponsorengelder decken könnte. Der Verein hat bereits Gespräche mit potenziellen Investoren, um die Transferausgaben zu unterstützen, ohne die Gehaltsstruktur zu gefährden.
Was bedeutet das für die kommende Saison?
Sollte der Deal zustande kommen, könnte Pejcinovic bereits im Sommertraining integriert werden und beim nächsten Heimspiel gegen Paris FC am 1. August 2026 zum Einsatz kommen. Das Team hat in den letzten fünf Spielen eine durchwachsene Form (letzte drei Spiele: zwei Niederlagen, ein Unentschieden, ein Sieg) und sucht dringend nach Konstanz, um im Rennen um die Champions‑League‑Plätze mitzuhalten.
Fazit und Ausblick
Der mögliche Transfer von Pejcinovic bleibt ein heißes Thema, das Stuttgart sowohl sportlich als auch finanziell vor neue Entscheidungen stellt. Während die Verhandlungen weiterlaufen, bleibt die Frage, ob die Schwaben das geforderte Geld aufbringen und den Stürmer rechtzeitig für die Saison 2026/27 integrieren können. Das nächste Heimspiel gegen Paris FC bietet dann die erste Chance, den neuen Offensivspieler live zu testen.
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