VfB Stuttgart steht kurz davor, den 21‑jährigen U21‑Nationalstürmer Dzenan Pejcinovic zu verpflichten, nachdem die Verhandlungen mit Wolfsburg bereits intensiv geführt werden. Der Verein muss jedoch noch die geforderte Ablösesumme von 25 Millionen Euro überbrücken.
Wer ist Dzenan Pejcinovic und warum interessiert er Stuttgart?
Pejcinovic, geboren 2005, erzielte in der vergangenen Saison 13 Tore für Wolfsburg und gilt als eines der größten Offensivtalente der Bundesliga‑Abstiegsparteien. Wolfsburg, das nach der Saison 2025/26 in die 2. Liga abgestiegen ist, verlangt laut "Sky" 25 Millionen Euro für den jungen Stürmer. Stuttgart, das aktuell den vierten Tabellenplatz mit 62 Punkten belegt, sieht in ihm die ideale Ergänzung zu Deniz Undav, dessen Vertrag bis 2029 läuft.
Welche Neuzugänge sind bereits sicher?
Grischa Prömel hat den Verein bereits ablösefrei von der TSG Hoffenheim erhalten und wird das Mittelfeld mit seiner Erfahrung stärken. Tim van der Leij, 20‑jähriger Niederländer, kommt von RKC Waalwijk und unterschreibt bis zum 30. Juni 2030. In der Verteidigung bleibt Pascal Stenzel nach sieben Jahren das erste Auslaufdatum, während Torhüter Alexander Nübel bereits zu Besiktas Istanbul gewechselt ist.
Wie wirkt sich das auf die aktuelle Saison aus?
Stuttgart liegt mit 62 Punkten, 18 Siegen, 8 Unentschieden und 8 Niederlagen auf dem vierten Platz und hat ein Torverhältnis von +22 (71 geschossen, 49 kassiert). Das Team liegt 27 Punkte hinter Bayern München, das am 23. Mai 2026 mit 3‑0 gewann. Die letzten fünf Spiele endeten mit einer Serie von LLDDW, wobei die beiden letzten Partien verloren wurden. Das nächste Heimspiel steht am 1. August 2026 gegen Paris FC an.
Was bedeutet das für die Zukunft des Vereins?
Sollte Pejcinovic zu den Schwaben kommen, würde er sofort in die Offensive eingebunden werden, um die Torquote zu erhöhen. Gleichzeitig stärkt die Verlängerung von Undav bis 2029 die langfristige Planung. Die Kombination aus erfahrenen Neuzugängen und jungen Talenten könnte Stuttgart helfen, im Rennen um die Champions‑League‑Plätze mitzuhalten, obwohl die Lücke zu Bayern München noch groß ist.
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